Um an sich arbeiten zu können, braucht es zuerst eines: Verständnis.
Viele Menschen spüren, dass etwas nicht stimmt. Sie verstehen jedoch oftmals nicht, warum sie sich so fühlen, wie sie sich fühlen, teilweise sogar trotz medizinischer Abklärung.
Genau hier setze ich an: Wir schauen gemeinsam, was dahinter steckt, ordnen dein Erleben ein und entwickeln gemeinsam Wege, die dir im Alltag helfen können.
Ich biete psychologische Beratung, psychoedukative Begleitung und wissenschaftlich fundierte Unterstützung an, die dir hilft
- Zusammenhänge zu verstehen
- Muster zu erkennen
- Strategien zu entwickeln, die wirklich zu dir passen
Verständnis schafft Orientierung und Handlungsspielraum.
Und genau da setzen wir gemeinsam an.
Wie ich arbeite
In unserer Zusammenarbeit...
– erhältst du verständliche, individuelle Einordnungen
– betrachten wir gemeinsam Muster und Zusammenhänge,
– ordnen wir innere Reaktionen, Belastungen und Dynamiken ein,
– besprechen wir Möglichkeiten, wie du deinen Alltag stabiler gestalten kannst,
– entwickeln wir Werkzeuge, mit denen du auch zwischen den Terminen weiterarbeiten kannst.
Die Beratung bietet dir einen verlässlichen Raum, in dem du deine Themen reflektieren, weiterentwickeln und bei Bedarf auch neu ausrichten kannst. In einem sicheren Rahmen, in dem Offenheit und Wohlgefühl selbstverständlich sind.
Du kannst mit ganz unterschiedlichen Anliegen zu mir kommen.
Ein Einblick in die Themenbereiche:
– innere Unruhe, Anspannung, Unsicherheit, Angst
– Stress, Überforderung, Erschöpfung
– Worst-Case-Denken, Grübeln, Selbstzweifel
– körperbezogene Stressreaktionen
– Perfektionismus, Druck
– Herausforderungen mit Grenzen, Nein-Sagen und Selbstfürsorge
– Wunsch nach persönlicher Weiterentwicklung, mentaler Klarheit oder besserer Selbstregulation – privat und beruflich
Auch wenn du auf einen Therapieplatz wartest oder bereits in Therapie bist, kann ich dich in dieser Zeit strukturiert begleiten.
Rechtlicher Hinweis:
Mein Angebot umfasst wissenschaftsbasierte psychologische Beratung und psychoedukative Begleitung. Es ersetzt keine Psychotherapie im Sinne des PsychThG (§ 1 Abs. 3) und keine medizinische Behandlung.